Distel Gästebuch

Wir laden Sie ein, uns Ihre Eindrücke bei einem Besuch in unserem Haus zu schildern. Ihre Meinung ist uns sehr wichtig; hier können Sie sie online präsentieren. Besten Dank. 

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Lob und Kritik

Josy K. | Montag, 18. Oktober 2021 | 21:28 Uhr | Deutschland in den Wechseljahren

Vorstellung am 24.09.21

Ihr Lieben. Mein letzter Besuch in eurem Haus lag coronabedingt 1 1/2 Jahre zurück (Februar 2020). Umso größer die Freude nach dieser Zeitspanne wieder einmal zu Gast in eurem Kabarett zu sein. Animiert durch die Teilnahme an der Offenen Probe war es am 24.09.21 wieder einmal soweit: Eine liebe Arbeitskollegin und ich kamen in den Genuss des Stückes "Deutschland in den Wechseljahren". Mein besonderes Augenmerk lag auf der Darstellung von Armin Laschets Stirnlappen und auf den Parodien gewisser Staatsoberhäupter. Alle Songs und Szenen waren gut insziniert und sorgten für einen unterhaltsamen Abend. Ich freue mich auf den nächsten Besuch und verbleibe bis dahin mit einem lieben Gruß aus Brandenburg.

Margitta und Jörg-Uwe P. | Montag, 13. September 2021 | 18:09 Uhr | Deutschland in den Wechseljahren

Machen Sie bitte weiter so

Liebes Distel-Team,
wir waren am 9. mit Freunden bei der Voraufführung Ihres neuen Programms. Wir waren begeistert, nicht nur, weil wir ja viele Monate „Entzugserscheinungen“ erleiden mussten. Immerhin haben wir in den letzten Jahren alle Ihre Programme gesehen und genossen.
Nach der Aufführung konnten wir Herrn Timo Doleys noch kurz unsere Begeisterung mitteilen , aber es drängt uns, dies auch Ihnen zu sagen. Auch wenn Sie solche Äußerungen sicherlich - und hoffentlich - häufig erhalten.
Machen Sie bitte weiter so und wir freuen uns auf die nächsten Programme .

Martin Bergner | Sonntag, 12. September 2021 | 14:39 Uhr | Deutschland in den Wechseljahren

Hervorragendes Ensemble

Ein hervorragendes Ensemble, schauspielerisch wie musikalisch, in einer teils rot-grünen Satire-Wahl-Show. Schön, Edgar Harter mal wieder auf der Bühne zu sehen. Angriffspunkte hauptsächlich CDU und AfD, die Partei, die bis 1989 im Mittelpunkt ausgefeilter Satire - damals mehr zwischen den Zeilen - im Fokus stand, wurde gänzlich ausgelassen. Das schmälerte aber nicht die Freude an der Premierenvorstellung.
Wenn Künstler aber an ihrer eigenen Botschaft und den intellektuellen (Verständnis-) Fähigkeiten des geneigten Zuschauers zweifeln, muss zum Schluß zum Holzhammer gegriffen werden. #Schluss-Statement am Ende der Vorstellung.

Ilona Richter | Donnerstag, 26. August 2021 | 10:50 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Tolles Programm

Vielen Dank für den guten Abend,

wenn das die Zukunft der Distel ist in Sachen Qualität und Intelligenz, dann freue ich mich auf die neue Spielzeit mit Euch.
Ich habe das Programm vor und jetzt nach bzw. in der Pandemie gesehen. Ich bin begeistert, wie es den Autoren gelungen ist das Programm zu aktualisieren, ohne die Urfassung zu verleugnen. Und leider sind alle Probleme von vorher immer noch sehr aktuell.

Dieter | Freitag, 20. August 2021 | 18:19 Uhr

SCHADE

Satire darf natürlich (fast) alles, darf sich unklar oder populistisch äußern, sogar mit diskriminierenden Klischees jonglieren. An antirassistischer Positionierung sollte aber keinen Zweifel aufkommen.
Als alter DISTEL-Fan war ich am 14.8. in Bernau-Schönow entsetzt: Verschiebung des Sagbaren mit eindeutig rassistisch aufgeladenen Kinderliedern wie „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“, „Zehn kleine N-lein“ – geschmacklos umgedichtet auf Flüchtlinge aus Afrika. Auch falls es anders gemeint sein mochte: Tod und Vernichtung, das Verschwinden von Menschen wurden wie in der äußerst rassistischen Ursprungsversion des Liedes als Kinderei, als harmlos, als Spiel dargestellt. Nichtweiße Menschen, die als asiatisch oder afrikanisch gelesen werden, attestieren seit Jahren beiden Liedern akute rassistische Störung.
Dazu passt später im Programm ein getanzter „wilder Song“ mit Bananen-Röckchen. Dazu passen weitere Stellen, die das unangenehme Gefühl vertiefen: Rassistische Klischees sind wieder aussprechbar, sie sind nicht sooo schlimm, denn „wir sind ja sooo sensibilisiert“.
SCHADE, wirklich.
Bitte das Stück absetzen oder völlig umschreiben – gegengelesen von Menschen, die in Deutschland Rassismus erfahren. Und in anderen Distel-Produktionen rassistische Bilder und Begriffe vermeiden.
Kommentar Distel:
Dieses Lied ist nicht „geschmacklos umgedichtet“, jenes, was da verhandelt wird, ist leider die Realität. Ja - und die Realität IST geschmacklos, da geben wir Ihnen recht. Lediglich das bringen wir zum Ausdruck. Und BENUTZEN dafür ein Lied, dass den Tod verharmloste und SO erschreckt. Und DAMIT eben nicht verharmlost. Denn wir singen: „Wenn sie nicht nach Europa fliehen da werd´n sie umgebracht.“ oder „die sind übrig geblieben. Nach Hungersnot und Ebola...“ usw. usw..

Satire bzw. Kunst darf alles… Kunst ist frei. Gut! Wenn Tucholsky in den 30er Jahren formuliert „Küsst die Faschisten wo ihr sie trefft“ spricht er sich nicht für die Naziherrschaft aus. Oder? Und wenn der Kabarettist Gerhard Polt neben einer Asiatin sitzt und über seine Mai Ling sagt, sie ist gelb und passe deshalb gut zum Mobiliar… ist dann Polt ein Rassist????

Das ist Satire!
Und - ja - Satire bedient auch Klischees. Das wird bspw. in einer Szene verhandelt, in welcher wir diskutieren, welches Kinderlied wohl heute noch gesungen werden dürfe. Dies bringen wir, mit dem vermeintlich komplizierten Nachdenken darüber, was wir denn mit all den alten Kinderliedern, die wir alle so gerne gesungen haben, machen sollen, zum Ausdruck.

Uns ist bewusst, dass das N-Wort-Lied provoziert. Aber die Reaktionen - nicht nur die oftmals plötzliche Stille, das Betroffensein im Publikum - oder eben auch eine Zuschauerin, die zum wiederholten Mal in diesem Programm war und zum Ausdruck brachte, dass ihr bei diesem Lied jedesmal die Tränen in die Augen schießen (übrigens auch eine Frau, die sich für Geflüchtete engagiert), machen deutlich, dass wir mit diesem Lied einen Nerv treffen.

Es gibt in unserer Gesellschaft die Tendenz des absichtlichen Missverstehens - dem Ignorieren tatsächlicher Vorgänge. Spätestens der dem Song nachfolgende Text macht unmissverständlich unsere Haltung zu dieser Problematik deutlich: dass wir, die westliche Welt, die Fluchtursachen sind und es sich eben um Menschen handelt und jeder Mensch letztlich das Recht haben sollte zu entscheiden wo er lebt. Nur EIN Beispiel, wir sagen hier: „Die Migranten sterben jetzt BEVOR sie sich auf die Reise machen“ oder „…über 1000 deutsche Soldaten in Mali ! Und kein Bürgerkrieg in Afrika ohne eine deutsche Waffe.“ usw. usw..
Wer „Skandal im Spreebezirk“ komplett und bis zu Ende sieht, kann unsere Haltung nicht missverstehen.

Ja, es ist wichtig, nicht einzelne Szenen aus dem Gesamtkontext zu reißen. Auch bei einem Gemälde betrachten Sie schließlich nicht nur 10 Quadratzentimeter, ärgern sich über das dort Dargestellte und machen sich eine Meinung über das gesamte Bild. Wieso hier?

Und wieso ärgern Sie sich nicht bspw. über unseren Amerikaner, der da sagt:
„…einen kompletten Idioten zum Präsidenten gemacht und wegen dieses Idioten musste Donald Trump nun gehen?“ oder darüber, dass sich um die Menschen in den absterbenden Regionen die Wölfe kümmern sollen, oder über die Behauptung, dass das Corona-Virus eine Erfindung sei, für eine totale Überwachung?
Warum ärgern Sie sich nicht darüber, dass wir singen, dass die Oma nicht mehr allein im Koma liegt, weil im Handy noch Licht brennt?
Warum nicht darüber, dass wir sagen, dass die Schüler zu 20 Prozent am Homeschooling scheiterten und die Lehrer sogar zu 80 Prozent, oder dass die EU die EU - aufgrund ihres defizitären Demokratieverständnisses - nie in die EU lassen würde, etc.???

Unser Programm ist voll von diesen (falschen) Aussagen, von diesen Übertreibungen und Klischees.
All das kann man eins-zu-eins nehmen und missverstehen. Oder eben akzeptieren, dass man im Kabarett sitzt.
Ja, Ironie ist eben ein geeignetes Mittel für Satire. Und sie sollte es bleiben dürfen.

In diesem Sinne
Robert Schmiedel und Frank Voigtmann (Autoren)

P.S. Bananen-Röckchen
Hier stellen wir Bezüge der Gegenwart zu den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts her. Und, das haben Sie sicher bemerkt, die Choreographie zu diesem Song, zitiert Tänze im Bananenröckchen à la Josephine Baker. (Eine Metapher eben.)
Wir sprechen hier darüber, wie sich Europa auseinander dividiert, das mündet in diesen Song. Wir sagen deutlich: „Die goldenen Zwanziger. Weltwirtschaftskrise, Rezession, Tanz auf dem Vulkan. Und nach uns die Sintflut. Wahnsinn, wie sich die Zeiten ähneln... Das Vertrauen in die Demokratie schwindet... und wenn jetzt noch die Wirtschaft einbricht…“

Juliane Lang | Donnerstag, 19. August 2021 | 11:09 Uhr

stark enttäuscht

gute Satire und politisches Niveau ist man von der Distel gewöhnt. Auch Engagement steht ihr sehr gut zu Buch: https://distel-berlin.de/de/satire-digital/widerworte-75-jahre-befreiung.html

Aber das Programm am Wochenende in Bernau bei Berlin und Ortsteilen hat uns schockiert bis verwundert. Ist das im Interesse der Distel?
Satire darf natürlich (fast) alles, aber jede Kunst macht man ja mit dem Ziel Diskussionen anzuregen, aufzurütteln und nachdenklich zu stimmen. Aber das Programm am Wochenende machte einen ganz anderen Eindruck.
Engagierte Menschen gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit aus Bernau fragen sich, was will das Stück erreichen? Noch mehr Raum geben für Dinge, die in der Demokratie keinen Platz finden sollten?

Klappstuhltheater mit dem Kabarett „DISTEL“: „Skandal im Spreebezirk – Lach- und Machtgeschichten zur Lage der Nation“
Es wurden viele Menschen in Bernau und Umgebung erreicht, aber auch einige verstört zurück gelassen. Viele Klischees und überwunden geglaubte Rassismen wurden neu bespielt. Tabus weiter nach rechts verschoben unter dem Deckmantel - das wird man wohl noch sagen dürfen wir das Lied von den Zehn keinen N.... umgedichtet und wieder in die Mitte der Gesellschaft gerückt - warum ?- die Diskussion kann gute politische Kunst sicher auch anders öffnen.
Ja „Diese scheiß Political Correctness!“ und sicher kann man uns jetzt Cancel Culture vorwerfen, aber gesellschaftlich emanzipatorisch war dieser Beitrag nicht.
Leider komplett im Sinne der rechtspopulistischer Sagbarkeits-Verschiebung wurden „endlich wieder“ Kinderlieder wie „Zehn kleine N-lein“ angestimmt. Es wird auf Flüchtlinge aus Afrika umgedichtet vorgetragen, und statt „N…“ wird ein „Pieps“ gesungen. Auch falls es anders gemeint sein mochte: Tod und Vernichtung, das Verschwinden von Menschen werden wie in der äußerst rassistischen Ursprungsversion als Kinderei, als harmlos, als Spiel dargestellt und vertieft. People of Color (Leute mit Farbe), die als asiatisch oder afrikanisch gelesen werden, attestieren seit Jahren beiden Liedern akute rassistische Störung.
Ohne weiter ins Details zu gehen - wir waren entsetzt und erkennen die Distel nicht wieder.

Dr. Norbert Krausholz | Dienstag, 10. August 2021 | 21:11 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Veranstaltung Parkbühne

Sehr geehrter Herr Müller! Leider musste ich gestern gehen, weil ich weder mit regenfester Kleidung noch mit einem Regenschirm ausgestattet war. Es lag also ganz sicher nicht an Ihrer ausgezeichneten Leistung oder an dem Programm. Diese waren wunderbar. Sicher nutze ich bald die Gelegenheit, Ihre Veranstaltung bis zum Schluß genießen zu können.
Ein Gruß an die Distel
Dr. Norbert Krausholz

Staudte | Montag, 19. Juli 2021 | 10:47 Uhr

Empfehlenswert

Liebe Distel, am 17.07.2021 haben wir das Programm Skandal im Sperrbezirk sehen dürfen. Wir waren von der Aktualität begeistert und Ihr Team war sensationell. Das Programm ist unbedingt empfehlenswert. Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und keinen erneuten Lockdown Herzliche Grüße Conny und Micha Staudte

Falk Müller | Sonntag, 20. Juni 2021 | 20:28 Uhr | Skandal im Spreebezirk

bestes Kabarett heute

Ich erlebte bestes Kabarett an einem heißen Tag mit "heißen" Themen. Ich habe geschwitzt aber auch vor lachen. Ich grüße die Distel, stachelt weiter so und kommt doch bitte mal nach Remscheid. Falk
P.S. Gruß und Dank an meine Kollegin S für Tipp und Karte

R. Sandmann | Montag, 14. Juni 2021 | 09:08 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Veranstaltung am Sonntag

Wir bedanken uns für eine sehr gelungene Veranstaltung unter freien Himmel. Nach so langer Zeit endlich wieder einmal Theater sehen das tat gut. Selbst das Wetter hatte Spaß an den wunderbaren Schauspielern. Mit der satirischen Kritik an der EU und dem Beitrag zur digitalen Bildung habt sie für mich ins Schwarze getroffen.
Wir verbrachten einen tollen Sonntag Nachmittag und kommen wieder, versprochen.

Marlies Neumann | Mittwoch, 28. April 2021 | 18:16 Uhr

Satire und Kabarett

Vielen Dank Tina Maria Aigner für Ihren Mut, Ihre Courage und Ihr Rückrath der Aktion #allesdichtmachen. Ich bin Grün Wähler mit einem farbigen Kind. #keinnazi#keinquerdenker und finde Aktion einfach nur mutig, wie viele meiner Freunde, Bekannte und Verwandte.Mein Mann arbeitet im Krankenhaus. Und ich arbeite in der Medienlandschaft. Nun müssten alle Vorurteile ausgemerzt sein. Ich hoffe, das ich Sie bald wieder live spielen sehen kann und das Theater Ihnen den Rückenstärkt.#bleibensiesichtreu

Ulrike Weidler | Donnerstag, 24. Dezember 2020 | 11:59 Uhr

Frohe Weihnachten,trotz allem!!

Wir haben einige unvergessliche Abende bei Euch verbracht,und hoffen,das auch weiterhin tun zu können.
Eine Spende geht euch zu.
Kommentar Distel:
Allerherzlichsten Dank für die Grüße und die Spende – das schätzen wir sehr. Die Verbundenheit und die Solidarität unserer Gäste gibt uns viel Kraft, diese Zeit zu meistern und uns schon riesig auf das "Danach" zu freuen. Vielen Dank Ihnen! Ihre DISTEL

Familie Lück | Dienstag, 03. November 2020 | 07:52 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Samstagabend

Wir haben am 31.Oktober eure Veranstaltung besucht und es war toll. Das Beste, was wir seit langem gesehen und erlebt habe. Endlich wieder einmal Kabarett mit Gänsehautfaktor,
Wir hoffe, dass ihr gut durch diese Zeit kommt. Bleibt uns erhalten.
Kommentar Distel:
Danke für die Durchhalte-Wünsche. wir schaffen das! Danke & bis bald, die widerborstige DISTEL

Kabarettgänger | Mittwoch, 28. Oktober 2020 | 19:51 Uhr

Tja...

...leider wird der November wohl nochmal eine Durststrecke werden. Ich wünsche allen Beschäftigten und Zulieferern der Distel Nervenstärke und Durchhaltevermögen.
Kommentar Distel:
Vielen, vielen Dank für Ihre solidarischen Grüße & Wünsche! Wir schätzen das sehr! Wir halten den Kopf aufrecht – ... Sie wissen ja, Unkraut vergeht nicht. Beste Grüße aus der DISTEL

Matthias P. | Sonntag, 25. Oktober 2020 | 11:16 Uhr | Weltretten für Anfänger

Erfrischend, kreativ und tiefsinnig

Nach mehr als einem halben Jahr Abstinenz konnten wir am 23.10.2020 wieder die Distel besuchen.
Und das hat sich gelohnt!
Sowohl die Grundidee der Zeitreise als auch die Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie waren köstlich.
Die Verabschiedung des Publikums als Teil des Hygiene-Konzepts bildete einen "Distel-gerechten" Abschluss.
Vielen Dank!

Angelika | Mittwoch, 14. Oktober 2020 | 11:18 Uhr | Wohin mit Mutti?

Hauptstadt-Kabarett

Wie habe ich es vermisst!!!
Danke für den schönen Abend und die gute Unterhaltung.
Wir sehen uns bestimmt wieder.
Ich wünsche der Distel jederzeit begeisterungsfähige Gäste und reichlich vom verdienten Applaus.

Beate | Montag, 05. Oktober 2020 | 11:19 Uhr | Wohin mit Mutti?

Lachmuskeln

Liebes Distel-Team,
endlich seid ihr wieder am Start. Meine Lachmuskeln waren ja schon eingerostet.
Obwohl ich das Programm schon kannte, war es durch Aktualität fast neu! Macht weiter so, auch unter den erschwerten Bedingungen. Wünsche immer "ein volles Haus" mit dankbarem Publikum.
Herzliche Grüße

Stefan | Freitag, 02. Oktober 2020 | 21:47 Uhr | Wohin mit Mutti?

Nichts verlernt

Nach der Zwangspause von nicht enden wollenden sechs Monaten hat das Team der Distel wieder einmal bewiesen, dass sie zu den Großen ihrer Zunft gehören. Nicht zuletzt die Gesangseinlagen sorgten beim Publikum für die erholsame Ausgelassenheit, die so lange fehlte.
Auch die schwierigen Situation, in der sich die Beteiligten sicherlich in der letzten Zeit befunden haben, wurde humoristisch hervorragend verarbeitet. Auch die Darbietung zum geordneten Verlassen des Saals schafft eine fast schon gemütliche Atmosphäre. Man möchte gerne noch mehr verraten; aber bitte überzeugt euch selbst. LG
Kommentar Distel:
Lieber Stefan, vielen herzlichen Dank! Wir aus der DISTEL haben auch so sehr gern unseren Theatersaal wieder geöffnet - irgendwie gibt es keine Worte dafür. Dass die große, große Lust aufs Spielen, auf Satire und Humor beim Publikum ankam - ist wunderbar. Noch einmal: Herzlichen Dank für diese so positive Rückmeldung!
Die DISTEL

Marit | Donnerstag, 01. Oktober 2020 | 13:50 Uhr | Weltretten für Anfänger

Ein Stück Berlin in Arnstadt

Der Abend gestern im Arnstädter Theater war wunderbar und hat uns ein Stück Berlin nach Thüringen gebracht. Toll, dass ihr auch die kleineren Städte besucht. Vielen Dank!

Adrian | Mittwoch, 30. September 2020 | 09:16 Uhr | Weltretten für Anfänger

Berlin meets Heilbronn

Danke für den tollen Kabarettabend im Heilbronner Komödienhaus.
Ein Hauch von Hauptstadt wehte, nein fegte buchstäblich durch den Saal.

Astrid | Mittwoch, 09. September 2020 | 17:09 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Toller Theaterabend

Toller Theaterbesuch - Vielen Dank an alle für eine sehr gelungene Vorstellung. Das Trueffelhang-Team kann dieses Theater nur weiterempfehlen. Es war ein gelungener Abschluss von unserem Betriebsausflug. Viele Grüsse

Bela Hakeisch | Sonntag, 08. März 2020 | 21:31 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Großartig

Vielen Dank für den wunderbaren Abend gestern. Lange habe ich mich nicht mehr so klug unterhalten gefühlt. Ich finde die Tiefsinnigkeit mit der brisante Themen beleuchtet wurden sehr erfrischend. Political Correctness ist zur Zeit oft wichtiger als echte Diskussionen über gesellschaftliche Themen. Es gibt zuviele Tabus in unserer gut situierten Welt. Danke für den Mut sich so weit aus dem Fenster zu lehen und Brüche zu erzeugen. Das ist interessant, das macht Spaß. Gerne mehr davon.
Die drei Schauspieler*innen und ihre Musiker haben mich überzeugt. Dynamik, Spaß und Spielfreude haben mir das Herz erwärmt. Ich hätte noch viel länger zuhören und -schauen können. Bitte bald wieder so ein kluges Programm.

Hanne | Freitag, 06. März 2020 | 19:08 Uhr | Skandal im Spreebezirk

flach und stillos

Ich muss mich leider dem Kommentar von Max anschließen, allerdings haben wir bis zum Ende (wohl doch aus Respekt) durchgehalten.
Durchschaubare und grobe Clowndallerei.
„eine in Fächer abgeteilte drehbare Speiseplatte", ja, aber geschmacklos.
Es hat nichts mit klassischem Kabarett zu tun, was tagespolitisch ist.
Da wird vorab kühn beschrieben, aber nicht aufgeführt.
Macht leider nicht(!) orientierungslos, was der Reiz am Kabarett ist - wenn sich ein Lachen aus dem Bauch drückt und sich mit einem Weinen im Hals trifft...

max | Donnerstag, 05. März 2020 | 22:41 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Comedy aber kein Kabarett

Liebes Distel-Team,

nach 5 Jahren habe ich mich wieder entschieden in die Distel zu gehen, um herauszufinden, "was es an Christian Lindner zu parodieren gibt".
Jedoch haben meine Familie und ich das Stück zur Pause verlassen. Von Kabarett keine Spur, nur plumpe Comedy für den unpolitischen Menschen. Besonders schwer zu ertragen, war die Parodie des Liedes "Zehn kleine..", welches auf Geflüchtete umgedichtet wurde. Auch unter dem Gesichtspunkt der aktuell menschenverachtenden Lagern europäischen Außengrenzen nicht zu ertragen. Falsch und Unlustig.

Die Beschreibung des Stücks hat nichts mit dem Inhalt zu tun!

Wir fragen uns, was aus der -ich zitiere die Darsteller- "linken, solidarischen Ort" geworden ist.
Liebe Grüße und gute Besserung!

Familie Kube | Mittwoch, 04. März 2020 | 23:32 Uhr | Skandal im Spreebezirk

heute Abend

Das war große Klasse! Ein wunderbares Programm. Eine Meisterklasse des politischen Kabaretts. Spitzen Texte, spitzen Schauspieler, spitze Musik. Danke!

Petra Klebes | Montag, 02. März 2020 | 15:09 Uhr | Zirkus Angela

Kabarett vom feinsten

Aktuelle Themen wurden exzellent und humorvoll präsentiert.
1 A und sehr zu empfehlen !!!!
Wir kommen gerne wieder

Christiana Hoffmann | Sonntag, 01. März 2020 | 15:03 Uhr | Zirkus Angela

Lob

Frau Elisabeth Schielzeth (Stadtführungen/Reisebegleitungen) überließ uns dankenswerterweise 2 Ehrenkarten für die o.g. Vorstellung. Wir waren total begeistert von den hochaktuellen, tiefgründigen und sehr humorvollen Dialogen. Besonders gelacht haben wir über die sehr intelligenten Wortspiele. Auch das Engagement der Darsteller und Musiker hat uns sehr beeindruckt.
Gern empfehlen wir diese Vorstellung weiter.

Petra Zinnert-Fassl | Donnerstag, 27. Februar 2020 | 22:52 Uhr | Zirkus Angela

Tränen gelachtY

Wir waren heute abend da. Es war Spitze, scharfzüngig , scharfsinnig , witzig, super Musiker . Beste Grüße von zwei Bayern.

Marie | Samstag, 22. Februar 2020 | 23:24 Uhr | Rüdiger Rudolph päsentiert: Kabarett der Comedians!

KaDeKo

Bin aus Marburg zu Besuch in Berlin und hatte einen richtig schönen Abend bei KaDeKo. Sehr lustige Comedians! C. Heiland war der Knüller und Rüdiger Rudoph ein toller Gastgeber! Vielen Dank!

Josy. K | Freitag, 21. Februar 2020 | 20:43 Uhr | Skandal im Spreebezirk

Schauspiel am 15.02.2020

Liebes Ensemble. Seit dem Jahr 2015 bin ich regelmäßig Besucherin in der Distel, so auch am Samstag, den 15.02.20 um 17 Uhr. Die Vorstellung umfasste eine gelungene Interaktion der Darsteller und ein offenes Auftreten gegenüber dem Publikum. Begleitet durch ideenreiche Parodien (Lieder) herrschte eine gute Stimmung im Saal. Alle gegenwärtigen Themen wurden erstklassig vorgetragen und waren sehr unterhaltsam.
Bis zum nächsten Besuch und liebe Grüße aus Panketal.

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