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Lob und Kritik

Clara Farrer, Schweiz | Montag, 14. Mai 2012

Staatsratsvorsitzende küsst man nicht

Am 7.Mai sind wir in Berlin Tegel angekommen und haben uns spontan entschlossen, das Theater "Staatsratsvorsitzende küsst man nicht " zu besuchen. Erstaunt waren wir, als wir in der 10 Reihe ganz alleine sitzen durften und vor uns auch noch 2 Plätze frei waren, die uns den Blick auf die Bühne freihielten. Als wir dann auch noch ins Spiel integriert wurden (10. Reihe sagt den Text alleine auf!) haben wir uns sehr köstlich amüssiert. Wir haben mit den roten Servietten die Demonstration mitgemacht und es war herrlich; was Ihr nicht wusstet,wir sind Schweizer!!! Herzlichen Dank, es war soooo supper! Ihr 3 Schauspieler (die Dame inklusiv) und die 2 Musiker waren unübertroffen perfekt, amüsant,treffsicher und tiefsinnig. Dass Ihr selber auch noch lachen konntet, war das Tüpfchen auf dem i!Leider sind wir wieder daheim und können Euch nicht mehr sehen. Auch allen Schweizer Gästen in Berlins empfehlen wir Martin Bucholz und sein Team. Bravo und herzlichen Gruss (und küsst man doch!)

Katrin Wohlgemuth | Samstag, 12. Mai 2012

Unbeschreiblich

War heute das erste Mal da. Einfach Klasse. Super vielschichtig. Hab lange nicht mehr soooo gelacht. Macht unbedingt weiter so.

Beate und Michael, Saarbrücken | Samstag, 12. Mai 2012

Staatsratsvorsitzende küsst man nicht!

Am 7. Mai waren wir in der Distel. Was soll man sagen: zielsicher, treffsicher, pointiert und zum Nachdenken. Viel gelacht wurde natürlich auch. Und nicht zu vergessen: Sozialistisches Winken mit Winkelementen! Die Propaganda- und Agitations-CD haben wir natürlich auch erworben. Vielen Dank für den unvergesslichen Abend! Ist ja Ehrensache.

Manfred u.Christine Stauche | Donnerstag, 10. Mai 2012

Kampfzone Bundestag

Mein Mann und ich waren zu Ihrem Gastspiel im Theater Rudolstadt - Kampfzone Bundestag. Hervorragend - einfach Klasse- immer ins Schwarze getroffen und ein grandioses Team. Nur schade, dass das Theater nicht ausverkauft war. Ich habe keinerlei Hinweise in der Presse gelesen nur über Internet bin ich auf das Gastspiel gestoßen. Warum wohl so wenig Publicity in unserer "Provinz"? Bei mehr Reklame hätten sich das ganz bestimmt noch viele andere gern angesehen.

Anton Hebenstreit | Sonntag, 06. Mai 2012

Kampfzone Bundestag

Waren am 30.04.12 zum ersten mal in der Distel - aber nicht zum letzten mal! Einfach wie Erich sagen würde: "Weltklasse"! Den Nagel immer wieder auf den Kopf getroffen, mal hart mal härter aber anscheinend noch nicht hart genug, denn euer Laden ist ja immer noch offen. Zum Glück! Habe aber einen negativen Punkt: Das Theater ist was Eingang und Klimatisierung betrifft sehr sanierungsbedürftig! Aber wie man weiß ob Regime oder mehr oder weniger Demokratie - wer kritisch ist und Mängel aufdeckt hat's überallschwer in Sachen Fördermitteln. Aber gebt trotzdem Gas wir kommen garantiert wieder und machen Reklame!

Wolfgang Marnette | Sonntag, 06. Mai 2012

05.05.12 im TAKÖ Düsseldorf

Wieder mal eine großartige Distelei. Dem Super-Trio ein herzliches Dankeschön für wunderbare 2 Stunden "in der 1.Reihe". Wenn der Herr Drummer etwas leiser spielen würde, könnte man tatsächlich auch noch mehr Texte verstehen...;-). Beste Grüße aus Düsseldorf!

Gudrun u. Volker, Friedrichshafen | Samstag, 28. April 2012

Super Vorstellung

Danke für Eure gelungene Vorstellung. Ein ganz tolles Team! Wir kommen wieder (aber nur, wenn wir wieder neben Edgar Harter sitzen dürfen ;-)

Sabine Münster | Dienstag, 24. April 2012

Aufführung in Eilenburg

Liebes Distelteam,vielen Dank für einen sehr schönen und lustigen Abend. Wir,das sind meine sechs Schwestern und ich hatten an diesem Tag unser alljährliches Schwesterntreffen. Der Höhepunkt des Tages war die Distel.Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Sabine Münster

Ingo Timmermeister | Samstag, 14. April 2012

Verständnisprobleme bei "best of"

Hallo, Distels! Wir waren am Mittwoch zu dritt in Ihrem Programm, das uns im Prinzip klasse gefallen hat. Allerdings waren die Texte der Liedbeiträge nicht oder nur sehr schwer zu verstehen, da die Band zu dominant spielte oder die Stimmen der Interpreten zu schwach waren. Schade! Da haben wir wohl einiges verpasst!

charlotte | Mittwoch, 11. April 2012

best of..............

seit 1968 besuche ich die distel - und habe es noch nieeeeeeee bereut. gestern war wieder ein tag, von dem man eine weile zehren kann. weiter so........danke, dass es euch gibt.

Kat. | Sonntag, 08. April 2012

Best of - Wir treten zurück

Vielen Dank für den netten Abend! Wir haben so gelacht, schön das es die Distel gibt! Weiter so ...

Margrit | Samstag, 07. April 2012

Karfreitagsvergnügen - wir treten zurück

Liebes Distelteam, als Wiederholungstäterin mit über 40 Jahren Distelerfahrungen kann ich nur gratulieren zu "Wir treten zurück" - mal wieder ein richtig gelungenes Programm mit Biss. Gute Texte und Ideen, beste Musik sowie exellente Darsteller. Um nicht nur zu "lobhudeln": Für eine so gekonnte Darstellung in dem "Pofalla-Song" ist aus meiner Sicht eigentlich dieser farblose Pofalla als "Zielperson" überbewertet... oder verstehe ich da etwas falsch im Hinblick auf die Gegensätze: tolles Auftreten, tolles Outfit, excellete Darbietung - und dann dieser Langweiler??

Åmund Grimstad | Freitag, 06. April 2012

Kampfzone Bundestag

Auch als Norweger habe ich viel Spaß in der Distel am 4ten April gehabt ! "Die Abgeordneten Rechnen nür in Milliardenhöhe" *Lach* Fabelhaft !

Jana Dmitrieva | Donnerstag, 05. April 2012

Kampfzone Bundestag

Mein erster Besuch in der Distel- ein riesen Spaß! Ein grandioses Trio, fabelhafte Songs und topaktuell! Ein toller Abend!

kamerichs,stephan | Montag, 02. April 2012

programm

hallo ihr,hab da eine idee,macht doch mal ein programm über tuining .wir männer färben nicht sondern tuinen.das könnte man doch mit unseren politiker auch machen,statt wählen.danke...

Rösler | Mittwoch, 28. Mrz 2012

Blonde Republik - neu verfönt

Blonde Republik - neu verfönt Die politische Satire des „Stachels am Regierungssitz“ hätte gerade zur „Blonden Republik“ manchmal scharfsinniger und bissiger sein können. Wohlverdienten Spott über das Schnäppchenjäger-Ehepaar Wulff und den Austausch der Bundespräsidenten wäre sicher willkommen gewesen. Doch kam das Stück bei uns wie beim Publikum gut an. Ein Bravo für die Leistungen des Trios und für die Musiker. Ausgezeichnet gespielte Solo-Rollen! Stefan Müller als pflegebedürftiger Rentner führte heuchlerischen Egoismus großartig vor. Dagmar Jäger machte ihre Lage als seine „Olga“ aus Irkutsk fast ohne Worte erlebbar. Sie brillierte jedoch auch in Monologen, sei es als von der Leyen oder als Merkel im „Duell der Königinnen", einer nachempfundenen Maria-Stuart-Szene. Maja Elsenhans karikierte „moderne“ Trivial-PolitikerInnen mit dem rasanten Geplapper, Gejauchze und Gehopse eines hirnlos politisierenden Geschöpfes ganz wunderbar! Kein Wunder, daß die Distel einen guten Publikumszulauf hatte. Mit den jeweils neuesten, brandaktuellen Einlagen könnte das Stück zum Dauerrenner werden, so wie man ja auch eine Frisur immer wieder neu verfönt. Wir jedenfalls kommen wieder! Monique und Walter

Franz Thoma | Freitag, 23. Mrz 2012

Distel im Schwabenland - Aufführung in Augsburg

Gewaltig war es - und diesmal mußte ich nicht mal nach Berlin reisen. Immer wieder gerne besuche ich die Distel - schon gut 10 x in Berlin und jetzt sogar heimatnah! Ich liebe es von Euch wach geküßt zu werden :-)

Timo Ackermann | Dienstag, 20. Mrz 2012

Kampfzone Bundestag im unterhaus in Mainz

Vielen Dank für den schönen Abend am 13. März! Der nächste Auftritt in Mainz wird schon herbeigesehnt!

Sophie Herbrig | Montag, 19. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Der Besuch in der Distel ist immer angenehm und jedes Mal, wenn ich mich auf den Weg zu einem Stück mache, habe ich ein seichtes Lächeln der Vorfreude im Gesicht. Dieses Mal sah ich „ Das Schweigen des Lammert“ und war angetan vom familiären Gefühl im Saal und der Präsenz der drei Darsteller. Es war eine ungewohnte Nähe zum Publikum, die ich bei „Sechs and the City“ definitiv als nicht so stark empfunden hatte. Auch wenn ich nicht jeden genannten Politiker kannte oder manchen Pointen nicht folgen konnte, gab es durch die Generationen hindurch immer jemanden, der lachte. Es war ein wenig, wie an einem Abendbrottisch mit der ganzen Familie. Die momentane Politik wird auseinander genommen, es wird sich über Diesen und Jenen beschwert, man macht sich über die Einen lustig und schüttelt bei Anderen einfach nur den Kopf. Auch wenn man nicht immer alles versteht, was Opa Jürgen oder Onkel Jörg so reden, wird kräftig gelacht, diskutiert und der Abend ist genussvoll heiter. So ist es eben auch in der Distel, obwohl man eigentlich nichts sagt, hat man das Gefühl, man redet mit und natürlich ist man in seinen Gedanken empört, verstört, entzückt, oder es geht alles drunter und drüber und wird ziemlich verrückt. Bei „ Das Schweigen des Lammert“ finde ich besonders die Entwicklung der Charaktere interessant. Alle Schauspieler haben mit einem besonderen Touch ihre Figur ausgefüllt und dieser Leben eingehaucht. Schnell hatte man seine eigene Meinung zu ihnen aufgebaut – da der coole Rocker mit der Mega Mähne, hier der etepetete Wessi im Anzug und zu guter Letzt der doch so allzu überarbeitete arme Lehrer, als letzter Kontakt des Bürgers zum Staat und alle aus dem kleinen Städtchen Ente Bahnhof, dass man mit der Zeit liebgewonnen hatte. Durch die musikalische Untermalung und passende Lieder, bei denen man sich wieder ein wenig zurücklehnen konnte, führte die Reise nach Berlin, um mal mit der Merkel. und dem Lammert zu reden durch Höhen und Tiefen, die gemeistert werden mussten. Die Szene mit der Amtsversteigerung im Keller des Reichstages fand ich so herrlich, dass ich am Ende aus dem Saal hinaus ging und dachte: „ Die machen das Bestimmt in Wirklichkeit genau so „ Ich hoffe, dass noch viele andere in den Genuss dieses Stückes kommen und wünsche mir, dass das politische Kabarett noch viel mehr Zulauf erhält. Bis zum nächsten schönen und humorvollen Abend.

Linda Chahine | Montag, 19. Mrz 2012

Die blonde Republik

Am 15.03. war ich da.. Ohne viele Worte.. Excellent, mutig und sehr amüsant!! Meiner Meinung nach sollte die angehende Generation der Bundesrepublik Deutschland inkl. Immigranten dieses Stück sehen.. In der Hoffnung, dass viele aufwachen und ein wenig realistischer werden.. Super empfehlenswert!!

Alexandra Schramm | Samstag, 17. Mrz 2012

Rezension zu "Das Schweigen des Lammert"

Rezension des Kabarett-Stücks „das Schweigen des Lammert“ An einem lauwarmen Donnerstag, den 8. März ,genoss unser Deutschkurs niveauvolle Unterhaltung in der „Distel“. Ein vielversprechendes Wortspiel des Kabarettstück-Titels , ließ unsere Fantasie spielen .Jedoch übertrifft das geistreich witzige Spektakel jegliche Erwartungen. Die drei Protagonisten , denen auf ihrer Reise zu der Bundeskanzlerin urkomische Ereignisse und Hindernisse begegnen , bringen jede noch so griesgrämige Miene zum Strahlen und zaubern ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer. Die Schauspieler Michael Nitzel und Martin Maier-Bode und hauptberufliche Sänger Mathias Lauschus , der auch als Schauspieler überzeugte, schlüpfen in verschiedene Rollen und wirken in jeder höchst authentisch. Ob als harter Rocker, charismatischer Taxifahrer , humorvoller Lehrer oder selbstbewusste Politiker, Dabei werden zahlreiche Politiker auf eine herrlich charmante und lockere Art auf die Schippe genommen und Politik Jung und Alte mal etwas anders nähergebracht. Als besonders gelungen ,empfinde ich das Einbinden der musikalischen Begleitung in das Stück , welche von Mathias Lauschus umgesetzt wird. Einige Scherze sind jedoch sehr speziell und thematisch tiefgreifend , sodass man für deren Verständnis gut informiert in das Stück gehen musste und nicht jeder gast konnte dieses Kriterium erfüllen .Dies wurde bemerkbar durch unterschiedliche Intensität des Lachens. Trotzdessen , fehlte es nicht an schmackhaften Pointen , zu denen ich vor allem die Auktion der Parteien zähle. Dabei fieberten die Zuschauer mit und konnten ihr bildlichen Vorstellungsvermögen entfalten. Der rundum gelungene Kabarettabend wird mit andauerndem Applaus beendet und mein Wunsch noch einmal dieses Theater zu besuchen verstärkt sich !

Vivien Klopsch (Herder-Gymnasium) | Freitag, 16. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Am 8.3.2012 sah ich mir in der Distel „Das Schweigen des Lammert“ an und war begeistert. Die Geschichte von drei Bürgern aus einem kleinen Dorf, die nach Berlin kommen, um Frau Merkel von ihrer aufgestauten Wut zu berichten, verbindet die einzelnen satirischen Szenen zu einem wunderbaren Ganzen. Gespielt werden diese Bürger von drei Schauspielern, die ihr Handwerk wirklich beherrschen und während des Stücks auch in andere Rollen schlüpfen. Da ich schon zum dritten Mal in der Distel war, kann ich sagen, dass das Zusammenspiel zwischen Schauspiel und Musik eine sehr gelungene Abwechslung ist. Die Musik lockert die geballte und auf den Zuschauer einprasselnde Satire auf. Am Stück „Das Schweigen des Lammert“ hat mir ganz besonders das Miteinbeziehen des Publikums zugesagt. Teilweise werden die Zuschauer direkt von den Schauspielern angesprochen, was dazu führt, dass man selbst über die dargestellte Thematik nachdenkt und sich sogar dabei ertappt, wie man innerlich auf die gestellte Frage antwortet. Ich kann die Distel nur empfehlen! Auch junge Menschen sollten sich nicht scheuen in die Distel zu gehen und sich ein politisches Kabarett anzuschauen. Ich bin selbst erst 19 Jahre alt und für mich war es, wie immer, ein gelungener Abend, denn auch wenn man nicht jeden Politiker kennt oder jede Anspielung versteht, ist es sehr lustig. Danke für den gelungenen Abend und macht weiter so!

Anna Lemul (Herder-Gymnasium) | Freitag, 16. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Am 08.März 2012 ging ich mit meiner Deutschklasse in das Kabarett-Theater Distel um mir das Stück „Das Schweigen des Lammert“ (das von Martin Maier-Bode geschrieben wurde und bei dem er persönlich Regie führte) anzugucken. Obwohl ich einen anstrengenden Tag hinter mir hatte und an dem Abend sehr müde war, habe ich es mehr als genossen von Matthias Lauschus, Martin Maier-Bode und Michael Nitzel unterhalten zu werden. In „Das Schweigen des Lammert“ machen sich drei vom Land (Hacki, Dieter und Werner) auf, um in Berlin mal die Politik aufzuräumen. Auf dem Weg in die Hauptstadt geschehen viele Pannen und in Berlin kriegen sie zu sehen, wie es in der Politik in Wirklichkeit vorgeht. Als erstes fand ich es wirklich erstaunlich, dass nur drei Schauspieler ein über zwei Stunden dauerndes Stück so gut und amüsant füllen konnten. Die schauspielerische Leistung war wirklich hervorragend und dadurch, dass die Charaktere Menschen waren die zum „normalen Volk“ gezählt werden können, hat man sich im Vornherein zu ihnen verbunden gefühlt und verstand ihre Sorgen. Einige Mitschüler, mit denen ich schon über das Stück gesprochen habe fanden, dass der Titel des Kabaretts nicht ansprechend ist, wenn man nicht weiß wer Lammer ist. Mich jedoch hat der Titel sehr angesprochen, auch wenn ich nicht sehr viel mit dem Namen anfangen konnte, da ich sofort den veränderten Titel „Das Schweigen der Lämmer“ darin fand. Besonders gefallen hat mir die Szene im Untergeschoss des Reichstags. Dadurch, dass dort eine Auktion inszeniert war, bei der Parteien Ihre Gebote abgeben konnten und die Aktionäre direkt in das Publikum geguckt haben, hat man sich als Zuschauer sehr integriert und angesprochen gefühlt. Ich persönlich hatte das Gefühl, als würde ich mitbieten. Die einzige Kritik die ich hätte ist, dass man wirklich sehr viel Hintergrundwissen über Personen, die in der Politik agieren, haben muss um jeden Witz zu verstehen und um ehrlich zu sein habe ich gemerkt, dass mir in einigen Momenten das Wissen fehlte. Die musikalischen Einlagen dienten ausgezeichnet als Auflockerung und waren sehr gut eingebaut zwischen den anspruchsvollen Witzen. „Das Schweigen des Lammert“ würde ich nur weiter empfehlen, da ich den Abend in der Diestel wirklich genossen habe.

Heidi Jursic | Freitag, 16. Mrz 2012

Blonde Republik Deutschland

Ich war am 15.3.2012 bei eurer Vorstellung! Vielen Dank für einen wunderbaren, fröhlichen und neue Bekannschaften machenden Abend! Herrliche Poenten und charmanter Witz, skizzieren das politische, wie auch, alltägliche Miteinander. Sehr empfehlenswert!!!

Tessa Schlese | Freitag, 16. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Am 8. März 2012 habe ich bei Ihnen "Das Schweigen des Lammert" gesehen und möchte mich für einen weiteren gelungenen Abend bedanken. Dies war bereits mein dritter Besuch in der Distel und jeder war sehr einzigartig. Nachdem ich schon bei 'Sechs and the City' und 'Blonde Republik Deutschland' herzlich lachen konnte, beeindruckte mich auch 'Das Schweigen des Lammert' mit immer wieder neuen Themen, die unsere Politiker mal aus ganz anderen Perspektiven zeigten. Wieder wurde eine musikalische und schauspielerische Hochleistung erbracht von den drei Protestlern aus Ehmke Bahnhof. Durch eine gute Mischung von Intellekt und Witz gestaltete sich das Stück sehr unterhaltsam und humorvoll. Und auch wenn nicht jeder Witz verstanden wurde, da mir einige Poltiker nicht bekannt waren, war es alles in allem ein sehr schöner Abend und ich freue mich bereits auf den nächsten Besuch in der Distel.

Doris Berger | Donnerstag, 15. Mrz 2012

Gastspiel in Mainz

Seit ich vor 20 Jahren von Berlin-Ost nach Mainz gezogen bin, habe ich fast alle eure Gastspiele im Unterhaus besucht. So auch gestern abend. Es war wieder purer Genuss, Kabarettkunst auf höchstem Niveau, so wie ich es von früher kannte. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und hoffe, ihr kommt wieder.

Olga Karmanova | Donnerstag, 15. Mrz 2012

das schweigen des Lammert

Am internationalen Frauentag (08.03.12) hab ich mir „das Schweigen des Lammert“ in der Distel angeguckt. Das war das zweite Mal (nach „Blonde Republik Deutschland“), dass ich ein Kabarett-Theater besucht habe. Dank Distel habe ich einen hervorragenden ersten Eindruck von der Kabarett-Theater-Kunst bekommen und werde auch in der Zukunft bei Gelegenheit noch mal hingehen. Ich muss ehrlich sagen, der Titel „das Schweigen des Lammert“ hat mich überhaupt nicht angesprochen, wo ich das erste Mal von dem Stück gehört habe. Wäre die Vorstellung in einem anderen Theater außer Distel laufen, würde ich da wahrscheinlich gar nicht hingehen. Zum Glück habe ich mich von dem Titel nicht beeinflussen lassen und konnte dadurch den Abend voll und ganz genießen. Zuerst möchte ich die schauspielerische Leistung von Michael Nitzel, Martin Maier-Bode und Matthias Lauschus loben. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie man zu dritt eine zweistündige Vorstellung spielen, mitten drin Charaktere wechseln, singen, tanzen und auch noch spontan auf die Kommentare der Zuschauer reagieren kann. Auch die politische Aktualität des Gesagten hat mich begeistert. Es wurden Scherze über Wulfs Abtretung gemacht, die erst vor ca. einem Monat stattfand. Trotz dessen, dass ich nicht alle politischen Witze verstanden habe, konnte fast immer mit lachen. Das lag wahrscheinlich an der lockeren, fast familiären Atmosphäre, die in der Distel herrschte. Alle Scherze waren keineswegs beleidigend sondern wirklich sehr überdacht und angenehm rübergebracht. Zusammenfassend kann ich das Stück nur loben und weiterempfehlen. Es ist generationsübergreifend, es sind Scherze für alle Geschmäcker dabei, es ist anspruchsvoll aber auch gleichzeitig sehr locker. Auch keine Politikfans unter uns haben den Abend sehr genossen.

Karsten | Mittwoch, 14. Mrz 2012

Husten - Wir haben ein Problem

Danke, liebes DISTEL-Team, für Euer "Not-" oder "Ersatz-"Programm. Wieso eigentlich Ersatz? Volle, beste Kabarett-Kost! Ich habe mich köstlich amüsiert (wie -fast- immer bei Euch). Und nicht nur ich. Der Saal bebte vor Vergnügen. Habe bereits 2x "Wir treten zurück" gesehen und war auch diesmal begeistert. Vor allem und immer wieder von Eurem faszinierenden Ensemble. Hier werden Texte nicht nur aufgesagt, sondern professionell, gekonnt und "mit Herzblut" gespielt. Leider sieht man so etwas im Fernsehen nicht. Dorina Pascu so facettenreich zu erleben ist allein schon das Eintrittsgeld wert! Wann stürmen eigentlich der Pofalla-, der Berlusconi- und der Griechenland-Song die Charts? Sie würden alles abräumen und hätten es verdient. Ich wünsche Euch weiter viele Erfolge und tolle Ideen, und ich komme gerne wieder!

Esther Bethmann | Dienstag, 13. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Ich habe am 8. März „Das Schweigen des Lammert“ bei Ihnen in der Distel gesehen und hatte wirklich einen schönen Abend! Die Abwechslung und das gleichzeitige Zusammenspiel von Intellekt und Witz hat mir viel Freude bereitet. Auch bei den Lehrerwitzen habe ich wohl mit am lautesten gelacht, allein die Aussage, dass die Lehrer doch die einzigen Staatsvertreter seien, die man noch zu Gesicht bekommt. Doch trotzdem ich weiß, dass das Lehrerdasein nicht mit den von Ihnen erwähnten „5 Stunden eines Tages“ vollbracht ist. Ich selbst bin in einer Lehrerfamilie aufgewachsen und erlebe das Ganze sozusagen Tag für Tag mit. Mein Vater kommt teilweise erst abends halb 7 nach Hause und muss sich dann noch an seine Unterrichtsvorbereitungen setzen und nebenbei Klausuren korrigieren. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch etwas überempfindlich, doch bei der Aussage gab es von mir persönlich nur ein müdes Lächeln. Der Rest hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Aufgrund meines jungen Alters von 18 Jahren kannte ich zwar ein paar der erwähnten Politiker nicht aber über viele der von Ihnen angesprochenen Dinge habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, das hat mich wirklich sehr angesprochen. Vielen Dank für den erfüllten Abend!

Kunze HJ u.D | Montag, 12. Mrz 2012

Forum Friesoythe

Liebe Team-Mitglieder! Der Abend am 10.03.2012 im Forum Friesoythe hat uns sehr bewegt. Dankeschön!

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