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Lob und Kritik

Anna Lemul (Herder-Gymnasium) | Freitag, 16. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Am 08.März 2012 ging ich mit meiner Deutschklasse in das Kabarett-Theater Distel um mir das Stück „Das Schweigen des Lammert“ (das von Martin Maier-Bode geschrieben wurde und bei dem er persönlich Regie führte) anzugucken. Obwohl ich einen anstrengenden Tag hinter mir hatte und an dem Abend sehr müde war, habe ich es mehr als genossen von Matthias Lauschus, Martin Maier-Bode und Michael Nitzel unterhalten zu werden. In „Das Schweigen des Lammert“ machen sich drei vom Land (Hacki, Dieter und Werner) auf, um in Berlin mal die Politik aufzuräumen. Auf dem Weg in die Hauptstadt geschehen viele Pannen und in Berlin kriegen sie zu sehen, wie es in der Politik in Wirklichkeit vorgeht. Als erstes fand ich es wirklich erstaunlich, dass nur drei Schauspieler ein über zwei Stunden dauerndes Stück so gut und amüsant füllen konnten. Die schauspielerische Leistung war wirklich hervorragend und dadurch, dass die Charaktere Menschen waren die zum „normalen Volk“ gezählt werden können, hat man sich im Vornherein zu ihnen verbunden gefühlt und verstand ihre Sorgen. Einige Mitschüler, mit denen ich schon über das Stück gesprochen habe fanden, dass der Titel des Kabaretts nicht ansprechend ist, wenn man nicht weiß wer Lammer ist. Mich jedoch hat der Titel sehr angesprochen, auch wenn ich nicht sehr viel mit dem Namen anfangen konnte, da ich sofort den veränderten Titel „Das Schweigen der Lämmer“ darin fand. Besonders gefallen hat mir die Szene im Untergeschoss des Reichstags. Dadurch, dass dort eine Auktion inszeniert war, bei der Parteien Ihre Gebote abgeben konnten und die Aktionäre direkt in das Publikum geguckt haben, hat man sich als Zuschauer sehr integriert und angesprochen gefühlt. Ich persönlich hatte das Gefühl, als würde ich mitbieten. Die einzige Kritik die ich hätte ist, dass man wirklich sehr viel Hintergrundwissen über Personen, die in der Politik agieren, haben muss um jeden Witz zu verstehen und um ehrlich zu sein habe ich gemerkt, dass mir in einigen Momenten das Wissen fehlte. Die musikalischen Einlagen dienten ausgezeichnet als Auflockerung und waren sehr gut eingebaut zwischen den anspruchsvollen Witzen. „Das Schweigen des Lammert“ würde ich nur weiter empfehlen, da ich den Abend in der Diestel wirklich genossen habe.

Heidi Jursic | Freitag, 16. Mrz 2012

Blonde Republik Deutschland

Ich war am 15.3.2012 bei eurer Vorstellung! Vielen Dank für einen wunderbaren, fröhlichen und neue Bekannschaften machenden Abend! Herrliche Poenten und charmanter Witz, skizzieren das politische, wie auch, alltägliche Miteinander. Sehr empfehlenswert!!!

Tessa Schlese | Freitag, 16. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Am 8. März 2012 habe ich bei Ihnen "Das Schweigen des Lammert" gesehen und möchte mich für einen weiteren gelungenen Abend bedanken. Dies war bereits mein dritter Besuch in der Distel und jeder war sehr einzigartig. Nachdem ich schon bei 'Sechs and the City' und 'Blonde Republik Deutschland' herzlich lachen konnte, beeindruckte mich auch 'Das Schweigen des Lammert' mit immer wieder neuen Themen, die unsere Politiker mal aus ganz anderen Perspektiven zeigten. Wieder wurde eine musikalische und schauspielerische Hochleistung erbracht von den drei Protestlern aus Ehmke Bahnhof. Durch eine gute Mischung von Intellekt und Witz gestaltete sich das Stück sehr unterhaltsam und humorvoll. Und auch wenn nicht jeder Witz verstanden wurde, da mir einige Poltiker nicht bekannt waren, war es alles in allem ein sehr schöner Abend und ich freue mich bereits auf den nächsten Besuch in der Distel.

Doris Berger | Donnerstag, 15. Mrz 2012

Gastspiel in Mainz

Seit ich vor 20 Jahren von Berlin-Ost nach Mainz gezogen bin, habe ich fast alle eure Gastspiele im Unterhaus besucht. So auch gestern abend. Es war wieder purer Genuss, Kabarettkunst auf höchstem Niveau, so wie ich es von früher kannte. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg und hoffe, ihr kommt wieder.

Olga Karmanova | Donnerstag, 15. Mrz 2012

das schweigen des Lammert

Am internationalen Frauentag (08.03.12) hab ich mir „das Schweigen des Lammert“ in der Distel angeguckt. Das war das zweite Mal (nach „Blonde Republik Deutschland“), dass ich ein Kabarett-Theater besucht habe. Dank Distel habe ich einen hervorragenden ersten Eindruck von der Kabarett-Theater-Kunst bekommen und werde auch in der Zukunft bei Gelegenheit noch mal hingehen. Ich muss ehrlich sagen, der Titel „das Schweigen des Lammert“ hat mich überhaupt nicht angesprochen, wo ich das erste Mal von dem Stück gehört habe. Wäre die Vorstellung in einem anderen Theater außer Distel laufen, würde ich da wahrscheinlich gar nicht hingehen. Zum Glück habe ich mich von dem Titel nicht beeinflussen lassen und konnte dadurch den Abend voll und ganz genießen. Zuerst möchte ich die schauspielerische Leistung von Michael Nitzel, Martin Maier-Bode und Matthias Lauschus loben. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie man zu dritt eine zweistündige Vorstellung spielen, mitten drin Charaktere wechseln, singen, tanzen und auch noch spontan auf die Kommentare der Zuschauer reagieren kann. Auch die politische Aktualität des Gesagten hat mich begeistert. Es wurden Scherze über Wulfs Abtretung gemacht, die erst vor ca. einem Monat stattfand. Trotz dessen, dass ich nicht alle politischen Witze verstanden habe, konnte fast immer mit lachen. Das lag wahrscheinlich an der lockeren, fast familiären Atmosphäre, die in der Distel herrschte. Alle Scherze waren keineswegs beleidigend sondern wirklich sehr überdacht und angenehm rübergebracht. Zusammenfassend kann ich das Stück nur loben und weiterempfehlen. Es ist generationsübergreifend, es sind Scherze für alle Geschmäcker dabei, es ist anspruchsvoll aber auch gleichzeitig sehr locker. Auch keine Politikfans unter uns haben den Abend sehr genossen.

Karsten | Mittwoch, 14. Mrz 2012

Husten - Wir haben ein Problem

Danke, liebes DISTEL-Team, für Euer "Not-" oder "Ersatz-"Programm. Wieso eigentlich Ersatz? Volle, beste Kabarett-Kost! Ich habe mich köstlich amüsiert (wie -fast- immer bei Euch). Und nicht nur ich. Der Saal bebte vor Vergnügen. Habe bereits 2x "Wir treten zurück" gesehen und war auch diesmal begeistert. Vor allem und immer wieder von Eurem faszinierenden Ensemble. Hier werden Texte nicht nur aufgesagt, sondern professionell, gekonnt und "mit Herzblut" gespielt. Leider sieht man so etwas im Fernsehen nicht. Dorina Pascu so facettenreich zu erleben ist allein schon das Eintrittsgeld wert! Wann stürmen eigentlich der Pofalla-, der Berlusconi- und der Griechenland-Song die Charts? Sie würden alles abräumen und hätten es verdient. Ich wünsche Euch weiter viele Erfolge und tolle Ideen, und ich komme gerne wieder!

Esther Bethmann | Dienstag, 13. Mrz 2012

Das Schweigen des Lammert

Ich habe am 8. März „Das Schweigen des Lammert“ bei Ihnen in der Distel gesehen und hatte wirklich einen schönen Abend! Die Abwechslung und das gleichzeitige Zusammenspiel von Intellekt und Witz hat mir viel Freude bereitet. Auch bei den Lehrerwitzen habe ich wohl mit am lautesten gelacht, allein die Aussage, dass die Lehrer doch die einzigen Staatsvertreter seien, die man noch zu Gesicht bekommt. Doch trotzdem ich weiß, dass das Lehrerdasein nicht mit den von Ihnen erwähnten „5 Stunden eines Tages“ vollbracht ist. Ich selbst bin in einer Lehrerfamilie aufgewachsen und erlebe das Ganze sozusagen Tag für Tag mit. Mein Vater kommt teilweise erst abends halb 7 nach Hause und muss sich dann noch an seine Unterrichtsvorbereitungen setzen und nebenbei Klausuren korrigieren. Vielleicht bin ich in der Hinsicht auch etwas überempfindlich, doch bei der Aussage gab es von mir persönlich nur ein müdes Lächeln. Der Rest hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen. Aufgrund meines jungen Alters von 18 Jahren kannte ich zwar ein paar der erwähnten Politiker nicht aber über viele der von Ihnen angesprochenen Dinge habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, das hat mich wirklich sehr angesprochen. Vielen Dank für den erfüllten Abend!

Kunze HJ u.D | Montag, 12. Mrz 2012

Forum Friesoythe

Liebe Team-Mitglieder! Der Abend am 10.03.2012 im Forum Friesoythe hat uns sehr bewegt. Dankeschön!

Harald Kröplin | Montag, 12. Mrz 2012

Gastspiel in Hamburg am 11.03.2012

Wir haben wieder einmal eine Vorstellung der Distel in Hamburg gesehen. Vielen Dank für den schönen Abend in Alma Hoppes Lustspielhaus. Der erste Teil war etwas verhalten, aber das liegt vielleicht an der Zurückhaltung der kühlen Hamburger am Anfang. Der zweite Teil nach der Pause hat dann aber alle mitgerissen. Wir hoffen, dass wir noch oft die Distel in Hamburg sehen können auch mit den Urgesteinen (Herr Harter etc.) des Kabarett-Theaters.Beste Grüße und weiter so von Ursel und Harald Kröplin aus Pinneberg bei Hamburg

Heike | Donnerstag, 08. Mrz 2012

*Das Schweigen des Lammert*

Eine phantastische Vorstellung, ich habe den Abend unendlich genossen. Hervorragende Darsteller, die ihre Rollen mehr als glaubwürdig rüberbrachten mit böser Ironie ohne beleidigenden Sarkasmus. Eine tolle Mischung. Danke

Gela Otte | Mittwoch, 22. Februar 2012

Gastspiel in Bad Iburg

Das war mal wieder richtig toll! Seit vielen Jahren sind wir "dabei" und auch 2012 war es wieder ein gelungenes Programm. Weiter so!

Marlies Scheiblich | Sonntag, 19. Februar 2012

Vorstellung 18.2.12 in Bad Iburg

Es war eine gelungene Vorstellung und traf sehr oft den Nagel auf den Kopf. Freue mich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Liebe Grüße aus Bad Iburg Marlies Scheiblich

Heinz Frickenschmidt | Samstag, 18. Februar 2012

Heute in Bad Iburg

Herzlichen Dank, wir waren wieder einmal restlos begeistert. Wir freuen und schon jetzt auf den nächsten Besuch. Alles Gute und immer viel Erfolg. Helga und Heinz Frickenschmidt.

Thomas | Donnerstag, 16. Februar 2012

Das Schweigen des Lammert

Es war ein amüsanter und unterhaltsamer Abend. Der erste Teil war mir etwas zu allgemein gefasst, nur so Politiker ohne direkten Bezug von Handelungen und durch den Kakao ziehen - nicht hundert pro meins. Mir fehlten etwas die Fakten. Aber im zweiten Teil habt ihr das viel besser gemacht und es sehr amüsant gemacht und dargestellt. Klasse und vielen Dank für das schöne Stück. Danke Thomas

Oliver | Donnerstag, 16. Februar 2012

>>Blonde Republik Deutschland<<

Vielen Dank für eine sensationelle Vorstellung am gestrigen Abend! Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und alles Dargebotene traf es genau auf den Punkt! Nette Grüsse Olli

Sandra | Dienstag, 14. Februar 2012

Kritik

Ich möchte von ihnen wirklich gern wissen warum sie so feindselig gegen Blonde sind. Kommen sie jetzt nicht damit daher sie wären es nicht. Würden sie nicht an das Vorurteil glauben das blonde Menschen dümmer sind wären sie gar nicht auf die kranke Idee gekommmen das Stück "Blonde Republik Deutschland" aufzuführen. Ich kann nur immer wieder über Menschen den Kopf schütteln die sich über die Massenmedien beschweren aber nicht merken wie stark sie selber schon davon gehirngewaschen sind. Sie plappern ein Klischee nach machen sich einen Spaß daraus aber denken nicht eine Sekunde an die Menschen die darunter leiden müssen. Wissen sie eigentlich wie das ist wenn man sich tagtäglich die blöden Bemerkungen und Witze anhören muss? Sie bilden sich extrem viel auf ihre dunklen Haare ein. Ja, ja jetzt werden sie wieder sagen das tun sie nicht. Sie glauben sie wären etwas besseres und hätten das Recht andere zu erniedrigen weil die das Verbrechen begangen haben mit blonden Haaren auf die Welt zu kommen. Ich möchte gerne von ihnen wissen was in ihren braunhaarigen Gehirnwindungen vorgegangen oder nicht vorgegangen ist als sie dieses Stück geschrieben haben. Eine Entschuldigung wäre angebracht denn was sie sich geleistet haben ist Diskriminierung in reinform. Mich würde eine Stellungnahme ihrerseits interessieren.

Anne | Montag, 13. Februar 2012

Das Schweigen des Lammert

Eure Darbietungen gestern in Parchim waren große Klasse, haben uns sehr amüsiert. Macht weiter so, denn die Mißstände in unserem Land habt Ihr prima aufgezeigt!

Karl | Sonntag, 12. Februar 2012

12.2.12 - Parchim

Vielen Dank für die Mega-Vorstellung! Guten Appetit. ;)

Wolf Uwe Steckmann | Sonntag, 12. Februar 2012

Lammert sagt nichts! Parchim

Ihr Lieben, es ist mir gelungen, beim Segeln im Netz Eure Heimseite ausfindig zu machen. Deswegen kann ich Euch jetzt elektronisch mitteilen, warum ich solange geklatscht habe, heute abend in Parchim:ihr ward sehr gut, Ihr Drei, wirklich witzig und sehr gut. Ich war auch nicht der Einzige, der applaudiert hat. Es muss noch viel mehr gegeben haben, die alle Eure Pointen geknackt haben. Macht das weiter so! Liebe Grüße aus Parchim

G. Behrendt | Sonntag, 12. Februar 2012

Auftritt in Parchim

Ein toller Abend... wirklich super. Bewundernswert, wie die drei Kabarettisten alle Zuhören in Parchim begeistern konnten.Werde Euch weiter empfehlen. Ich habe mein Abitur in Crivitz gemacht und unser Direx hieß Herr Nitzel, ...habe viel Ähnnlichkeiten erkannt. Gruß G. Be

Jochen | Donnerstag, 09. Februar 2012

Das Schweigen des Lammert - 8.2.12 in Dresden

Super Abend. Leider viel zu schnell vorbei.Tolle Leistung der drei Akteure. Sehr nahe an der Realität. Bitte kommt bald wieder zu uns.

Martin Maier-Bode Künstlerischer Leiter der Distel | Mittwoch, 18. Januar 2012

Akustik

Liebe "Distelanhänger"! Es tut uns sehr leid, dass Ihr Distelbesuch unter akustischen Problemen gelitten hat. Wir haben unsere Tonanlage im vergangenen Jahr aufwendig technisch überarbeitet, was zu einer allgemeinen Verbesserung geführt hat. Dennoch ist es überall da, wo Live-Musik gespielt wird, immer wieder möglich, dass je nach Platz die Akustik leiden kann. Besonders die Plätze im Parkett links, wo man unmittelbar bei den Musikern sitzt, sind bezüglich der akustischen Situation keine unproblematischen Plätze. Meistens gelingt es uns, auch das zur Zufriedenheit der Zuschauer zu lösen, aber das ist nicht immer zu garantieren. Manchmal reicht ein Verrutschen der Mikrophone. Aufgrund unserer besonderen räumlichen Verhältnisse können wir das nur bedingt nachregeln und es kommt zu einer Situation wie bei Ihnen. Andererseits haben wir viele Besucher, die es schätzen, während der Veranstaltung direkt bei den Musikern zu sitzen und hautnah mitzubekommen, wie sie spielen. Deshalb sind auch die Plätze im Parkett links häufig sehr begehrt. Wir sind auf jeden Fall bemüht, solche Schwierigkeiten so weit wie möglich abzustellen und sind Ihnen sehr dankbar für jeden Hinweis. Mit freundlichen Grüssen, Martin Maier-Bode (Künstlerischer Leiter)

Kruse | Dienstag, 17. Januar 2012

Blonde Republik 14.01.12

Liebes Distelteam, wir waren als "Distelanhänger" in ihrer Vorstellung am 14.01.12.um 17.00 Uhr. Ein famoses Vergnügen - wie auf ihrer Startseite - war es diesmal nicht. Es lag nicht so sehr am Programm, sondern an der schlechten Akkustik bei den Seitenplätzen Parkett links. Entweder war die Musik zu laut oder ihre Mikrofone zu leise. So konnten wir - nicht hörgeschädigt - die meisten Liedtexte kaum verstehen und das geht ja dann wohl am Ziel einer Satireveranstaltung vorbei. Wir bleiben der Distel aber weiterhin treu.

Sonja BUCK | Dienstag, 17. Januar 2012

Staatsratsvorsitzende

Komme aus Paris und war im Dezember bei Euch, habe mich köstlich amüsiert. Im Juli bin ich wieder da, fürchte aber, dass Ihr dann in Ferien seid. Werde mir aber alle CDs kaufen. Leider ist das noch etwas altmodisch mit Anrufen statt über Website. Ihr solltet auch einen Link anbringen, damit man auf Facebook stolz mitteilen kann, dass man bei Euch war. Aber sonst seid Ihr super, Viele Grüße

stefan | Sonntag, 15. Januar 2012

blonde republik

Besuch am 14.01.2012 Liebe Distelakteure, das Programm war nett und die Darsteller symphatisch, sonst konnten wir aber nicht bewegendes mitnehmen. Es waren keine echten Lacher dabei. Es fehlte mir im Besonderen die Selbstironie der "Ostdeutschen"(zu denen ich gehöre), oder was Tieferes als "wir fühlen uns schlecht regiert".Vieleicht kann man sowas wie Ossiwitze hier auch nicht bringen weil sonst das Publikum wegleuft.Schien mir alles sehr angepasst, schade.

Ronald Franzke | Sonntag, 08. Januar 2012

Wir treten zurück

Besuch am 07.01.2012 Wenn das gestern die Highlights der letzten 2 Jahre waren, dann möchte ich nicht wissen, wie der Rest der Programme war. Leider nur drei wirklich gute Nummern, der Rest nur oberflächlich und seicht. Wenn Ihr so über die Politik gelacht habt, warum kommt das in den Nummern nicht zum Ausdruck? Oder werden die Programme eigentlich immer noch "von oben" vorab redigiert? Da lob ich mir echtes politisches Kabarett (Pispers, Priol...)

Ulf Finkewitz | Freitag, 30. Dezember 2011

Wir treten zurück

Besuch am 30.12.2011 Der sechsköpfige Distel-Kern agiert in Bestform und wartet mit originellen Überraschungen auf. Ein wirklich herrlich gelungener Abend - vielen Dank und bis zum nächsten Mal!

Thomas Kohlmey | Mittwoch, 28. Dezember 2011

Wir treten zurück

Ein sehr gutes Programm!!! Danke! Aber ... Die Karten für einen Platz im Parkett sind ja nun nicht gerade sehr billig und ich dachte, man kann wenigstens ein wenig Komfort verlangen ... denkste Puppe! Die Sitzreihen sind so eng zusammengestellt, das man sich eher auf die Pause als über das Programm freut. Nichts für Leute mit Platzangst oder kaputten Knien ... Und ich war nicht der Einzige der rumgemault hat. Schade!!! Da wäre es fast besser ein paar Reihen herauszunehmen ud dafür die Preise zu erhöhen ;-))) Viel Erfolg in der Zukunft, ich komme trotzdem wieder, weiß ja jetzt welche Plätze man kaufen kann/sollte.

Kerstin Quint | Dienstag, 20. Dezember 2011

Wir treten zurück

Besuch am 19.12.11 Ein fantastisches Programm. Die Texte sind einfach gelungen, die Schauspieler überzeugend. Der Pofalla-Tanz und der Dinglish-Stadtführer haben mich Tränen lachen lassen. Danke für einen wunderbaren Abend. Kerstin Quint

Sandra | Montag, 19. Dezember 2011

Wieder auf Kosten blonder Menschen

Ich muss sagen ich finde es äußerst primitiv wie blonde Menschen wieder mal als Symbol für Dummheit herhalten müssen. Ich habe nichts dagegen das die Verdummung der Gesellschaft angeprangert wird aber das blonde Menschen wieder als Synonym für Dummheit herhalten müssen ist Diskriminierung. Ist ihnen wahrscheinlich herzlich egal sie müssen ja nicht mit diesen Vorurteilen leben aber glauben sie mir wenn man mit dieser Haarfarbe geboren wurde und von den Medien wie auch im Alltag deswegen gemobbt wird ist dies nicht sehr lustig. Mir scheint durch den Konsum von zuviel Boulevardmedien und dem nachplappern von Klischees ist bei ihnen die Dummheit auch schon recht fortgeschritten.

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