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Lob und Kritik

anonym | Mittwoch, 02. Mrz 2011

Staatsratsvorsitzende küsst man nicht

Hallo! Ich empfand die Aufführung am Samstag als äußerst gelungen und war wirklich begeistert von der Vorstellung! Deshalb wollte ich unbedingt eine CD haben. Allerdings habe ich nach dem Stück nirgens eine Möglichkeit gesehen, mir eine zu kaufen. Gibt es denn die Gelegenheit, sie noch zu bestellen ? Würde mich wirklich sehr darüber freuen, wenn Sie sich deshalb bei mir melden würden! MfG

Suely Torres | Dienstag, 01. Mrz 2011

sechs an die city

Sehr geehter Herr Martin Maier-Bode, ich kann nicht anders aber ich muss sagen es war das schlimmst was ich in dieser Stadt gesehen und gehört habe. Arme Schauspiler, die mussen es spielen, es kann nicht sein dass diese sechs Leute Ihre Meinung sind, wie kann man dise Stadt so schlecht machen, so negativ, so portratieren, so voller Kliches und vorurteilen, und 80% hat überhaupt nicht mit Berlin zu tun, ich bin darein gegangen weil ich dachte es ist über meine zweite Heimat, nein, ich kam schlecht gelaunt raus, vielen von Publikum sind in der pause rausgegangen.Sie müssen aus anderer Ecke von deuschland kommen, es kann kein Berliner oder sogar Ausländer so eine schreckliche Meineung von Berlin sein. Ich hoffe Sie denken nach und eventuel meine mail an die Schauspieler zeigen. Am liebsten würde ich es verofentlichen. Außerdem gab es keine Konsistenz, kein Inhalt, als ich draußen war, fühlte ich mich als ob ich bei macdonald gegessen habe, voll aber unterernährt. Viel Spass und viel Erfolge für die nächste besserer Idee. Suely Torres

Jeannette und Michael | Montag, 28. Februar 2011

Staatsratsvorsitzende küsst man nicht 26.2.2011

Liebes Team, wir (mein Partner und ich) waren am Samstag Gast in einer Distelaufführung. Es war für uns beide der Erste Besuch in der Distel. Uns hat es sehr gefallen und auch ich weiß nun endlich, was "Lorke" ist und wie man den "James" richtig ausspricht. Vielen Dank für den schönen Nachmittag, wir kommen gern wieder.

klaus Bödeker | Samstag, 26. Februar 2011

Textviorschlag

Liebe Distel, der Gutte hat meine Dichtkunst angeregt. Vielleicht können Sie mit der Umkehrtherapie eine neue REGIERUNG SCHAFFEN: Versuchen wirs doch mal Wir wissen es seit langem schon, die Politik ist krank. Sie schleppt sich müde, matt dahin, jedoch, oh Gott sein Dank, wir wissen nun warum, und auch, wie sich das ändern lässt, mit Theos Umkehrtherapie nach Doktor Gut und Best. Man nehme einen edlen Mann der früher mal anstatt, „üb immer Treu und Redlichkeit“ etwas verschwiegen hat. Er hat sich damals, mit Geschick, und krimineller Kraft so manches fremde Geistesgut bedenkenlos beschafft. Den bittet man devot mit Knicks er möge doch gestehn, dass er….., nun ja, als Kavalier, kann das schon mal geschehn. Und wenn er lächelndlichzerknirscht die Schandtat eingesteht wird er beklatscht als Ehrlichhaut, weil eine Rarität. Solch edler Held der wird gebraucht als Vorbild oben dran von dem man „gutt für germany“ noch vieles lernen kann. Hier hilft die Lobschrei-Therapie zur einer Galgenfrist Weil als geheilt die Krankheit gilt wenn man sie still vergisst. Die Theo-Umkehr-Therapie wird dann, oh Bundeswehr, zur von und zur Info-Doktrin im Funk- und Postverkehr Jeder Befehl gilt dann nur nicht falls sich mal einer irrt, und er nicht vor und hinterher zurückgepfiffen wird. Die Therapie, das ist der Clou, die gilt auch anderswo, Und Chef wird immer jener der, vielleicht inkognito, mal richtig großen Mist gebaut, mit/ohne viel Talent? Und dies nun lächelnd voller Charme auch öffentlich bekennt. Ein Beispiel? Der Finanzenboss? Die Therapie stellt klar, infrage kommt nur der der einmal „Lehmanns-Brother“ war. mIT FFREUNDLICHEM gRUßkLAUS bÖDEKER

Dr.Birgit Frey | Montag, 21. Februar 2011

das schw. d. Lammert 19.02.11

Am Samstag hab ich mit auf der Heimfahrt zum Hotel noch kurz eine Karte für ihre Abendvorstellung gekauft. Das war mein zweiter Besuch in ihrem Haus und ich war schlicht weg begeistert. Was im Fernsehen an politischem Kabarett geboten wird kann meiner Ansicht nach oftmals IHNEN nicht das Wasser reichen!!!! Gratulation zu dieser Dichte an Poiten und auch zum sängerischen Können. Nochmals Applaus!!!

Iris Pinkinelli | Montag, 21. Februar 2011

Das Schweigen des Lammert Vorstellung 18.2.2011

Relativ kurzfristig haben sich einige Teilnehmer unserer Reisegruppe entschlossen in die Distel zu gehen. Wir haben es nicht bereut, es war einfach erstklassig. Im Mai bin ich eine Woche in Berlin und gehe auf jendenfall wieder in die Distel. Kabarett vom Feinsten. Grüße aus dem Badischen Iris

Elli u. Ralf Reichmann | Sonntag, 20. Februar 2011

Lammerts Schweigen

Am 18.Februar waren wir wieder in der DISTEL. Wie immer wurden wir nicht enttäuscht.Das Programm wurde von Meistern ihres Fachs gekonnt vorgetragen. Es war ein Genuss für unsere Lachmuskeln und hatte viele Denkanstösse für unser Gehirn.Wir kommen natürlich wieder!

Marco und Britta | Sonntag, 20. Februar 2011

Ein wunderbarer Abend

Die gestrige Vorstellung " Das Schweigen des Lammert " war ein qualitativ sehr hochwertiger Kunstgenuß. Eine wirklich geniale schauspielerische Leistung ! Vielen , Vielen Dank , Sie geben uns das Lachen zurück in dieser so schweren Zeit ! L G Marco D und Britta !

Ronny Rost | Sonntag, 20. Februar 2011

Lammert's

Ursprünglich hatte ich vor, nebenan die Veranstaltung "Tanzolymp", zu besuchen. Da ich allein war, ging ich größenwahnsinniger Weise davon aus, eventuell an der Abendkasse noch eine Karte ergattern zu können. Aber....Ausverkauft!! Not-gedrungen entschied ich mich, die anstehende Veranstaltung "Lammerts" in der Distel, zu besuchen. Kurz-um: Es hat mir sehr gefallen! Ich war sehr angetan von den Dialogen, dem Witz, dem Sarkasmus, den schauspielerischen Leistungen, den Gesangseinlagen und nicht zu vergessen, dem "Pünktchen" Wahrheit! Mein Schicksal hatte mich an diesem Tage nicht ansatzweise enttäuscht!! DANKE, ich komme gerne wieder! Sie erinnern sich doch an mich oder? Ich war der junge Herr links von ihnen in Reihe 10 und Platz 1. Etwa nicht? Also wenn ich es mir richtig überlege war die Veranstaltung....naja ich weiß nicht! Die Haare des Rockers waren eindeutig zu lang und zu lockig. Dazu war seine Haarfarbe eine Nuance zu hell. Warum um gottes Namen haben sie sich am Hinterkopf eine kreisrunde Fläche abrasiert? Das machte das ganze Bühnenbild kaputt. Dann der Lehrer.....der Lehrer! Erst Lehrer, dann Hitler. Da kommt ja keiner mehr hinterher. Unmöglich, wie unprofessionell der Bart angeklebt wurde! Wegen dieser Bart-Wieder-Ankleb-Verzögerung verpasste ich meine Bahn nach Hause und musste die Nacht im Freien übernachten! Schon mal was von Sekundenkleber gehört?!! Und der Herr Schlipsträger: Spitze Nase, stechender Blick, Anzug Krawatte. Der perfekte Kapitalist. Mich würde es nicht wundern, wenn sie als Spitzel der Lobby nur scheinbar als Kabarettist eingesetzt wurden, um zu schauen wer während der Veranstaltung am meisten lacht, um dann dafür zu sorgen, dass......na sie wissen schon.....knick-knack! Alles Gute

Jürgen | Samstag, 19. Februar 2011

Lammerts

Besten Dank für die bravouröse Vorstellung. Wieder einmal eine gelungene Mixtur zum Zustand unserer Republik: Aufklärerisch und aufrüttelnd zugleich,mit der passenden Prise Humor! Bis zum nächsten Mal!!!!!

Dr. Audibert Jean | Samstag, 19. Februar 2011

Schweigen ..

Das Schweigendes Lammert Fr. 18.2.11 Schon wieder ein Volltreffer . Wir kommen,meine Frau und ich,mehr oder weniger regelmässig seit 21 Jahre (Mauerfall..)und das ist mindestens gut wenn nicht sehr gut. "Staatsratvorsitzende küsst man nicht" ist einfach köstlich . Wir empfehlen Distel zu besuchen bei Bekannten,Freuden und Nachbarn .. Wieter so Bravo,Applaus

Marina & Wilfried Schröder | Freitag, 18. Februar 2011

Lammert`s

Super Veranstaltung ( das Schweigen Lammerts )- >>> APPLAUS-APPLAUS <<<

Silke Jüngling | Freitag, 18. Februar 2011

Applaus

Wir waren gestern abend in der Vorstellung und wollten nur kurz danke sagen: APPLAUS APPLAUS APPLAUS!!!!!!!!!!!!

R.Schüppel | Donnerstag, 17. Februar 2011

Lammert

Wir waren am 14.2. im "Lammert". Ein sehr schönes Stück. Nicht nur unser Sohn (16) fand den "Lehrer" toll, es war nicht mal übertrieben, Schule ist wirklich so heute. Wer mal lachen will sollte sich das anschauen. Wenn wir wieder mal in Berlin sind kommen wir gern wieder. 3 Voigtländer

Ira Plein | Freitag, 14. Januar 2011

Lammerts Schweigen

Großer Spaß für uns & Großes Lob für Euch!!! 'Spanplatte vs. charismatischen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten' > ein echter Brüller!!! Ich komme gerne wieder.

Lou Brass | Freitag, 14. Januar 2011

Lammters Schweigen

Liebe Künstler! Vielen Dank für den tollen Abend! Wir haben gelacht und gelacht - das erste Mal in der Distel, im Kabaret überhaupt, wird nicht der letzte gewesen sein. So viel Charme und gar keine Verbiesterung, Professionalität ohne Arroganz, freundliche Nähe - ich bin baff und begeistert gleichzeitig. War mit Sohn da, der es auch sehr genossen hat. Weiter so, Genossen! Wir sehen uns wieder, versprochen :-)) lg Lou

Michael Berg | Donnerstag, 13. Januar 2011

Lammert's Schweigen

Selten so aus dem Tagesgeschehen rausgelacht worden, echt mal Hut ab und noch mal Applaus dafür (oder wie auch in der Vorstellung gesagt, ein Mitternachtssnack für Künstler). Euer bissiger Humor ist einfach Spitze und weiterempfehlen ist einfach nur logisch. Sind danach auch gut auf "dönernen Füßen" nach Hause gekommen. Vielen Dank nochmal.

Christiane&Frank Buttler | Donnerstag, 13. Januar 2011

Lammert's schweigen

als Berliner vom Sohn mal wieder zum Weihnachtsfest die Karten bekommen! Ein gelungener Abend! Noch einmal:Applaus!! & Herzlichen Dank für diese wunderbare Vorstellung und ein besonderes Lob für das musikalische Feuerwerk von Matthias Lauschuss!

Ruth Maria Wissmann | Montag, 10. Januar 2011

heute abend

Wir beide (Erlanger) kommen bei unseren Berlin-Besuchen immer gerne zur "Distel". Heute abend aber waren nicht nur wenige Zuschauer da. Das Programm verlief im ersten Teil eher dröge, im zweiten dann etwas lebendiger und animierender - schade, mit dem "Guido-Prinzip" konnte dieser Abend nicht mithalten. Teilweise aber gute schauspielerische Leistungen!

domi | Montag, 20. Dezember 2010

sechs and the city

total genial, mal wieder mit verstand gelacht. hätten auch gern eine cd gekauft.

Iris Reichstein | Sonntag, 19. Dezember 2010

Staatsratsvorsitzende küßt man nicht

vielen Dank, für diese Vorstellung; mehr als 2 Stunden gelacht, es war einfach wunderbar;

Katja Burmann | Mittwoch, 08. Dezember 2010

7.12.10"Das Schweigen..."

Noch einmal:Applaus!!!!Herzlichen Dank für einen wunderbaren Abend, spontan entschieden- nicht bereut!!!Zwei Hannoveraner zu Besuch in Berlin treffen in diesem Stück ihre 'erfolgreichen'Politiker wieder, wie sie hier Bundespolitik verbrechen...Danke besonders für 'die sprechende Spanplatte'- C.Wulff war für mich bisher auch Herr Kaiser von der Hamburg Mannheimer oder Kermit der Frosch, wegen der Stimme! Aber die Spanplatte übertrifft Alles! Bitte dranbleiben, denn leider ist Angela und ihre Regentschaftstruppe noch nicht abgewählt! Katja Burmann Hannover

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