Gastspiel

Uwe Steimle: FeinKOST

Verlegt vom 15.03. bzw 28.6. auf den 15.11.2020 - im Ernst-Reuter-Saal


Liebe Gäste,
der ursprüngliche Termin am 15. März wurde zwischenzeitlich auf den 28. Juni  verlegt und findet nun sicher am Sonntag, den 15.11.2020, 18 Uhr, im ERNST-REUTER-SAAL, Eichborndamm 215-239, 13437 Berlin*, statt.
(Ihre Karten vom 15.3 bzw. 28.6. behalten ihre Gültigkeit - Sie werden Vorort platziert.)
* nur 20 min. mit der U8 vom Alexanderplatz zum Rathaus Reinickendorf

Weitere Tickets und Infos gibt es unter www.traenenpalast.de 030-283 888 88



Steimles sämtliche gesammelten Werke - leicht gekürzt


Kinder wie die Zeit verweht. Und Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunder, wenn uns Uwe Steimle nun einlädt, nach 25 Jahren, Revue spazieren zu lassen! Egal ob als Hobbyornithologe, Günther Zischong oder als E.H. Immer ist es ein Mensch, der im Kabarettisten steckt. Ostalgie als Heimatstunde ist garne FOUrschbar. Unberechenbar, schwierig, ein Querulant? Das sind ab jetzt Tugenden! Und: lieber schwierig, ..... als schmierig. 25 Jahre Uwe Steimle auf der Bühne. Das ist kein Rest off – das wird Feinkost.

Uwe Steimle, wurde 1963 in Dresden geboren und ist Kabarettist und Schauspieler. Bereits während seiner Studienzeit war er dem Fernsehfilm „Der Aufstand der Fischer von St. Barbara" zu sehen. Theaterengagements in Dresden, Halle und Erfurt folgten. Als Erich Honecker-Imitator brachte er nicht nur Kabarettpublikum zum Lachen, sondern durfte sogar im ersten Tatort von Peter Sodann und Bernd Michael Lade mitspielen. 1993-2009 wurde Steimle selbst Fernsehkommissar beim Polizeiruf 110 und erntete dafür den Adolf-Grimme-Preis. Weitere Fernsehengagement folgten u.a. in der viel beachteten Edgar-Reitz-Trilogie „Heimat", in dem Drama „Der Himmel kann warten", in den Komödien „Go, Trabi, go" oder „Sushi in Suhl" und in dem Thriller „Das Konto". Seit 2013 war er außerdem mit „Steimles Welt" regelmäßig im MDR zu sehen. Parallel zu diesen Auftritten vor der Kamera spielte er immer auch live Kabarett und erhielt 2003 dafür den Salzburger Stier. Auch als Autor seines Erinnerungsbuches „Meine Oma, Marx & Jesus Christus" und seines neuesten Werkes „Heimatstunde" feiert er Erfolge. Authentizität ist sein Geheimnis. Dass bei ihm dazu auch der Dresdner Dialekt gehört, ist kein Geheimnis.

Präsentiert vom tRAENENpALAST

Foto © Ludwig Böhme