Junges Kabarett

Wir feiern die Goldenen Zwanziger – der große Crash kommt erst zum Schluss!

Frisch gepresst: Satirischer Monatsrückblick Nr. 44

Lange mussten wir darauf warten, jetzt sind sie endlich wieder da: Die Goldenen Zwanziger. Die Macher von „Frisch gepresst“, Tilman Lucke und Henning Ruwe, feiern den Beginn einer neuen Dekade, in der eigentlich nur alles besser werden kann: Amerika wählt den größten Blondinenwitz der Geschichte ab, der Brexit wird in letzter Sekunde doch noch verhindert, und Annegret Kramp-Karrenbauer... Na ja, der wird auch noch irgendwas gelingen. Beste Aussichten und jede Menge gute satirische Vorsätze für das Jahr 2020 sind garantiert in der 44. Ausgabe von „Frisch gepresst“, der Berliner Kult-Late-Night-Show Ihres Vertrauens (Selbsteinschätzung der Macher).

 

Gast: Sebastian Huber (www.sebastianhuber-kabarett.de)

Sebastian Huber „gschaftlt“ sich vom Bauernhof zur Hochfinanz, vom russischen Land zur bayrischen Stadt und von seinen Geschichten zu Ihren Lachmuskeln! In seinem aktuellen Programm beschäftigt er sich mit folgenden Fragen:

-Was hat es mit dem Briefgeheimnis in einem landwirtschaftlichen Viergenerationenhaushalt auf sich, wenn alle Männer den gleichen Namen haben?

-Wie verändert sich das Leben, wenn die russische Schwiegermutter nur einmal im Jahr, dafür aber 6 Wochen am Stück zu Besuch kommt?
-Warum haben Investmentbänker Angst, durch einen Roboter ersetzt zu werden?
-Und welchen Einfluss haben Pistazien auf die iranische Atombombe?

 

Unterhaltend und extrem temporeich war diese Live-Polit-Comedy-Show für Berlin mehr als überfällig! Inzwischen hat die sich zu einem festen Programmpunkt in der Stadt entwickelt!

Böse | unverschämt | unkorrekt

Tilman Lucke und Henning Ruwe nehmen kein Blatt vor den Mund - zu: Politik, Gesellschaft und Medien.

Dabei unterstützen sie die regelmäßig geladenen Gäste aus der jungen Kabarett- und Poetry-Slam-Szene.

 

Presse & Radio

  • "Ungesüßtes Kabarett mit bissigen Fruchtstücken" egotrip.de 
  •  “…politisches Kabarett der schärfsten Art.” (Lausitzer Rundschau)

 

Dauer:  ca. 1 Std. 10 Minuten ohne Pause

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